Herausfordernde Elterngespräche – konstruktiv und lösungsorientiert führen

Wenn Kinder schwieriges Verhalten zeigen oder Entwicklungsschwierigkeiten haben, ist die Mitarbeit der Eltern erforderlich, um gemeinsame Lösungen zu finden. Wie sage ich, was gesagt werden muss, ohne dass Eltern aussteigen?

Regeln, Grenzen, Disziplin

Das Ende der Gehorsamskultur, gestresste Kinder, gestiegene Ansprüche, abwesende Eltern: Unterrichten war noch nie so anspruchsvoll! Wie gelingt es, Kinder vor dem Hintergrund dieser gesellschaftlichen Veränderungen zu führen - jenseits der Selbstausbeutung?

Wie können wir Kinder begleiten, Grenzen und Regeln zu respektieren, ohne die Integrität der Kinder zu verletzen und ohne die eigene Integrität verletzen zu lassen?

Konflikten sicher begegnen

LehrerInnen stehen in vielfältigem Kontakt zu anderen und erleben dadurch vielfältige Konflikte: Mit Kindern, Eltern, Kolleginnen und Kollegen.

Konflikte sind ein natürlicher Teil jeder Zusammenarbeit. Werden diese unvermeidbaren Konflikte konstruktiv gelöst, so hat das deutliche Auswirkungen auf die Qualität unserer Beziehungen, auf unser eigenes Wohlbefinden und auf die Effektivität unserer Arbeit.

Wie können wir Konflikte verstehen und die kommunikativen Fähigkeiten verbessern, um Konflikten konstruktiv zu begegnen?

Herausfordernde Kinder

Kinder, die die Regeln und den Rahmen nicht befolgen, sind eine große Herausforderung. Wie gelingt es jenseits von Diagnosen eine hilfreiche Beziehung aufzubauen, die für beide Seiten fruchtbar ist? Dabei steht nicht die Modifizierung des Verhaltens des Kindes auf der Symptomebene im Vordergrund, sondern die Integrität, das Selbstwertgefühl und die persönliche Verantwortung des Kindes.

Disziplin im Klassenzimmer

Viele kleine Störungen – dazwischenrufen, mit anderen Schülern reden, Streitereien zwischen den Kindern, ständige Unruhe – machen LehrerInnen das Unterrichten schwer.

Wie können Regeln für den Unterricht verankert werden, ohne dass diese ständig eingefordert werden müssen? Ausgangsbasis ist eine kooperative Lehrer- Schüler-Beziehung, die Eltern und Schüler in diesen Prozess mit einbindet. Auf dieser Grundlage werden Verfahrensabläufe und Regeln eingeübt.

Persönliche Sprache für mehr Authentizität

Wir haben hier auch Stühle.“ - „Ich will, dass du dich auf den Stuhl setzt.“ Mit einer klaren und persönlichen Sprache können wir unsere Grenzen so deutlich machen, dass Kinder sie verstehen und respektieren können.

Das Bild vom Kind

Wir wissen heute, dass Kinder als soziale Wesen geboren werden, ihre Reaktion immer sinnvoll ist, sie persönliche Verantwortung übernehmen können und sich in Subjekt-Subjekt-Beziehungen am besten entwickeln. Doch was bedeutet das konkret für den Alltag und den Umgang mit Kindern?

Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl

Diese drei Dimensionen - soziale, pädagogische und existentielle – bilden den Grundstock der kindlichen Entwicklung. Wie sieht Förderung jenseits des Förderwahns aus? Auf was kommt es an?

Welche Konsequenzen haben Konsequenzen?

Konsequenzen haben selten langfristigen Erfolg, kosten viel Energie in der Umsetzung und schaden der Beziehung. Über die Folgen und über die Alternativen von Konsequenzen.

Soziales Verhalten

Um gut mit anderen zurecht zu kommen, müssen Kinder beides können: sich anpassen, Rücksicht nehmen und eigene Grenzen ziehen. Wie können wir Kinder darin unterstützen, ein gutes Gleichgewicht zu finden?

Das Schlüsselwort heißt Beziehung - 4 Werte, die Beziehungen wertvoll machen

Die Qualität unserer Beziehungen – zu Kollegen, Kindern, Eltern – bestimmt über unser Wohlbefinden und unsere Entwicklung im Beruf. Gleichwürdigkeit, Integrität, Authentizität und Verantwortung sind Werte für eine gute Entwicklung von Beziehungen. Wie können sie im Alltag gelebt werden?

Jetzt hört doch mal auf zu streiten!“

Streitereien unter Kindern können sehr anstrengend und belastend sein - für Pädagogen und Kinder. Wie können Kinder unterstützt werden, fair zu streiten und Konflikte eigenständig zu lösen. Diese neue Streitkultur entlastet Pädagogen von ihrer „Richterrolle“ und führt zu mehr Zuneigung und Achtung unter den Kindern.

Kinder verstehen

Kinder haben einen guten Grund für ihr Verhalten. Gelingt es uns, den Sinn hinter dem kindlichen Verhalten zu verstehen, fällt uns der Umgang und die Begleitung leichter. Wie können kindliche Verhaltensweisen „übersetzt“ werden?

Kollegiale Reflexion

Mit Kindern zu arbeiten ist eine große Herausforderung, weil sie es vermögen, uns an unsere Grenzen zu bringen. Entscheidend für den berufliche Erfolg und die berufliche Zufriedenheit ist es, an seiner fachpersönlichen Entwicklung zu arbeiten.

Eine große Quelle der Inspiration und Unterstützung für diese Entwicklung ist die kollegiale Reflexion.

Wenn der richtige Rahmen geschaffen wird, ist es möglich, die reichlichen und vielfältigen Kompetenzen eines Teams dafür zu nutzen.

Prozessbegleitung (Leitbildentwicklung, Teamentwicklung, Konfliktlösung)

Bewährtes bewahren, Inspiration für neue Wege, Begleitung bei der praktischen Umsetzung der gewählten Werte und Ziele.

Alle Angebote können auch als Inhouse-Veranstaltungen stattfinden. Inhalte, Umfang und Termine werden dann individuell auf die Situation und den jeweiligen Bedarf abgestimmt. Termine und weitere Themen auf Anfrage.

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